Ausstellungseröffnung und lateinamerikanisches Buffet am 9. Oktober 2017

Zum Semesterbeginn am Montag, den 9. Oktober, wird um 19 Uhr die Ausstellung Art de Cuisine – Esskultur in Lateinamerika eröffnet, die von Studierenden im Rahmen ihres Praktikums in der BASA im Sommersemester 2017 erarbeitet wurde. Die Ausstellung stellt vielfältige Beispiele rund um das Thema Essen (und Trinken) in Lateinamerika aus Gegenwart und Vergangenheit. Dabei geht es es unter anderem um die Beschaffung von Nahrungsmitteln, etwa durch Jagd oder Fischfang, die Bedeutung des Mais in vorspanischen Gesellschaften oder die Entstehung der Schokolade. Viele in Lateinamerika kultivierte Nahrungs- und Genussmittel werden heute weltweit vermarktet, sodass wir sie hier auch konsumieren können. Daher ist ein Themenbereich der Ausstellung dem fairen Handel gewidmet.

Im Anschluss an die Ausstellung wird das lateinamerikanische (oder internationale) Buffet eröffnet, zu dem die Fachschaft Altamerikanistik und Ethnologie herzlich einlädt. Wie in den vergangen Jahren werden alle Gäste darum gebeten, eine Kleinigkeit zu Essen für alle mitzubringen, damit die Tische reichhaltig gedeckt sind.
Der gemütliche Abend wird mit Wein abgerundet und auch an Musik soll es nicht fehlen. Mitgebrachte Instrumente werden gern gesehen und gehört!

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Symposium „Men-­Thing-­Entanglements“

Vom 10.-13. Oktober 2017 findet in der BASA das Symposium „Men-­Thing-­Entanglements: Participation and Transformation“ des BMBF-geförderten Verbundforschungsprojekt „Mensch-Ding-Verflechtungen indigener Gesellschaften“ statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung oder einzelnen Programmpunkten teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Hier können Sie das Programm des Symposiums downloaden.

Ausstellungseröffnung am 12. Januar 2017

teobertmaler

Zur Pressemitteilung

Am Donnerstag, den 12. Januar, um 18:15 Uhr wird die Fotoausstellung „Teobert Maler. Historische Fotografien Mexikos“ mit einem Vortrag von Dr. Gregor Wolff in der BASA eröffnet.

Teobert Maler (1842-1917) bereiste Ende des 19. Jahrhunderts Süd-Mexiko und Guatemala. Er verfasste Berichte und machte Fotografien und Zeichnungen von Maya-Ruinenstätten, die sehr wertvoll für aktuelle archäologische Forschungen sind. Ein Teil des Nachlasses von Maler befindet sich im Besitz des Ibero-Amerikanischen Instituts, das die Ausstellung, die bis zum 22. Februar in der BASA zu sehen ist, konzipiert hat.

Am 7. Dezember: die BASA besuchen!

Die Bonner Altamerika-Sammlung beteiligt sich regelmäßig an den Aktivitäten zum dies academicus der Universität Bonn, so auch im Wintersemester 2016/2017. Am Mittwoch, den 7. Dezember 2016, wird es zwei Führungen durch die BASA und die derzeit vier Ausstellungen geben. Außerdem können Sie sich in einem Vortrag über die Neugestaltung des Ausstellungsraumes der BASA zum experimentellen Universitäts-Museum informieren. Weiterlesen